Teilhabe heißt mitgestalten: Astrid beim Deutschen Suchtkongress

Was bedeutet Teilhabe ganz konkret? Beim Deutschen Suchtkongress 2026 wurde diese Frage nicht nur wissenschaftlich diskutiert. Menschen mit eigener Erfahrung brachten ihre Perspektiven direkt in den Kongress ein. Eine von ihnen war Astrid Hahnenstein von den Guttemplern.

Als Botschafterin für Teilhabe beteiligte sie sich am fachlichen Austausch und brachte ihre Erfahrungsperspektive ein. Genau das war ein Anliegen des Kongresses: Erfahrungswissen nicht nur anzuhören, sondern als Expertise anzuerkennen und Menschen aktiv an Diskussionen und Entwicklungsprozessen zu beteiligen. Zum Abschluss gehörte dazu auch die Podiumsdiskussion „Kongress-Highlights aus Erfahrungsperspektive“.

Astrid engagiert sich zudem ehrenamtlich bei back me up, dem Angebot der Guttempler für Angehörige. Damit bringt sie eine Perspektive ein, die in der Suchthilfe besonders wichtig ist: Auch Angehörige brauchen Zugänge zu Austausch, Unterstützung und gesellschaftlicher Teilhabe.

Im Rahmen eines Beitrags von RTL Nord über den Deutschen Suchtkongress wurde Astrids Engagement ebenfalls sichtbar. So wurde aus dem Kongressmotto „Versorgen, Forschen, Teilhaben“ etwas sehr Konkretes: Menschen mit Erfahrung reden mit, gestalten mit und machen ihre Perspektiven sichtbar.