Mach mit! – Regionalkonferenz Süd

Guttempler aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen trafen sich in Bad Salzschlirf, um die Hilfeangebote für Menschen mit Suchtproblemen und deren Angehörigen weiter zu entwickeln und zu verbessern.

Orange Day

Kein Alkohol am 25.

Gewalt gegen Mädchen und Frauen ist ein großes Problem überall auf der Welt. Bis zu 80 Prozent der Gewalt sind alkoholbedingt. Unsere Idee: Was würde passieren, wenn wir alle nur einen Tag im Monat auf Alkohol verzichten könnten? Das wäre nicht zu schwer, oder? Das allein wären schon mehr als zwei Prozent der Gewalt gegen Mädchen und Frauen weniger. Das wäre kein kleiner Tropfen im Ozean. Das wären tausende Frauen, die ein freieres Leben führen würden. Wir wollen, dass jeder 25. in einem Monat ein alkoholfreier Tag wird. Wie wäre es mit einem orangen Getränk für einen orangen Tag? Wir machen jeden 25. zu einem alkoholfreien Tag!

Was ist das Wichtigste an der Kongress-Webseite? Sicherlich die Information, wie viele Guttemplerinnen und Guttempler im Mai nach Ratingen kommen werden. Heute sind es über 200 Männer und Frauen, die sich bereits angemeldet haben – und wir glauben, dass es noch einmal genau so viele werden. Denn der Anmeldeschluss ist noch nicht abgelaufen, und in der Stadthalle in Ratingen ist noch Platz.

Der Weltkrebstag ist ein globales Ereignis. Er wird jedes Jahr am 4.Februar begangen, um das Bewusstsein für Krebs zu schärfen und seine Vorbeugung, Erkennung und Behandlung zu fördern. Der Weltkrebstag wurde von der Union for International Cancer Control (UICC) ins Leben gerufen, um die Ziele der 2008 verfassten Weltkrebserklärung zu unterstützen. Oberstes Ziel des Weltkrebstages ist es, die Zahl der durch Krebs verursachten Krankheiten und Todesfälle bis 2020 deutlich zu reduzieren.

Der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria hat mit dem Brauereiriesen Heineken einen Vertrag zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Die Zusammenarbeit mit einer Branche, deren Produkte dem Ziel der Organisation direkt entgegenwirken ist inakzeptabel, und Deutschland muss jetzt als viertgrößter Geber des Fonds handeln.

AIDS-Buchstaben

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) lehnt die Verwendung von Programmen für Smartphones und Tablets (Apps) im Bereich der Beratung und Behandlung von Suchtkranken mit einem Hinweis auf den Datenschutz und die Gewährleistung der Anonymität von Hilfesuchenden und Personen in Behandlung ab.

Weibliche Hände halten ein Smartphone, im Hintergrund Lokalbesucher